Er sagt: Sehr gut

Life on MarsNein, bei dieser BBC-Serie geht es nicht um Sciene Fiction, der Titel bezieht sich vielmehr auf David Bowies Klassiker aus den 1970ern, die zentrale Epoche der Handlung.

Ein britischer Polizist namens Sam Tyler (John Simm) aus der Gegenwart wacht nach einem Autounfall im Jahr 1973 wieder auf, nur um verwundert festzustellen, dass er dort ebenfalls Polizist ist. Ziemlich verwirrt versucht er herauszufinden, ob er eigentlich in der Gegenwart im Koma liegt, tatsächlich ein Zeitreisender oder schlichtweg verrückt geworden ist.

In der Zwischenzeit macht er das beste daraus und hilft seinen neuen Kollegen, allen voran ein genialer Philip Glenister als DCI Gene „Gov“ Hunt, bei verschiedensten Fällen. Die eingeschworene Truppe wiederum schätzt den Neuzugang nicht besonders, wie auch dieser Ausschnitt einer -sagen wir mal Meinungsverschiedenheit dazu- zwischen Hunt und Tyler zeigt:

Und genau das macht auch den Spaß dieser Serie aus. Wie bringt man einem Haufen rauher „Coppers” bei, dass Verdächtige auch Rechte haben? Nicht nur einmal verzweifelt Tyler an Hunts altmodischen und brachialen Methoden, sehr zur Belustigung der Zuseher. Und wer die 70er selbst erlebt hat, wird sicher das eine oder andere Mal nostalgisch, nicht nur wegen des zeitgemäßen Soundtracks.

Mittlerweile gibt es übrigens eine Nachfolgeserie namens „Ashes to ashes”, wo es diesmal eine Polizistin unter ähnlich mysteriösen Umständen zu Gene Hunt in die 1980er verschlägt. Mehr dazu später…

Sie sagt: Nicht gesehen...
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