Es gibt viele Gründe, warum ich mit niedrigen Erwartungen ins Kino gegangen bin und alle heißen sie Michael Bay. Der Gute hat nach den durchaus gelungenen Bad Boys und The Rock Mitte der Neunziger beschlossen, von den Zusehern seiner Filme keinerlei Intelligenz mehr abzuverlangen und kurzerhand gut gezeichnete Charaktere und Geschichten mit jeder Menge in Zeitlupe wehenden U.S.A.-Flaggen inmitten vieler Explosionen auszutauschen. Das reicht offenbar, um Rekorde an der Kinokasse zu brechen, so auch mit Transformers 2.
Eine absolut öde Story (wiedermal der Eine, dessen heldenhafter Weg eh schon immer vorbestimmt war) mit platten Dialogen machen Platz für eine natürlich sehr gelungene Optik, die aber nach der xten Schlacht bei einer Filmlänge von 2 1/2 Stunden ziemlich schnell sehr langweilig wird.
Michael Bay hat auch vom Kollegen George Lucas nichts gelernt, hat er doch gleich zwei Jar Jar Binks in Form von vertrottelten, proletoiden Hobbit-Autos in den Film gesteckt.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals sagen würde, aber das einzig halbwegs sehenswerte an diesem Film war Shia LeBeouf, der seit dem ersten Transformers schauspielerisch doch einiges dazugelernt hat. Im Gegensatz zu der schon so sehr unspannenden Megan Fox, deren einzige Aufgabe es war, in knappen Jeans ihre paar Zeilen mit geschürzten Lippen zu hauchen. Das freut wohl vor allem den pubertären Zuseher.
Mein Urteil: Für einen genießbaren Actionfilm zu blöd, für hirnloses Popcorn-Kino zu lang.
Und noch ein Wort zum neuen IMAX-Saal im Apollokino in Wien: Offenbar reicht es, wenn ich meine Leinwand ein bisschen aufblase um mich IMAX nennen zu dürfen. Die Leinwandgröße kommt aber leider nicht an das Original heran. Wirklich nett war aber, dass der Ton so laut war, dass die Kinosessel wackelten, sobald es irgendwo gekracht hat. Das hat Spaß gemacht und mich daran gehindert den Saal frühzeitig zu verlassen.






Wenn jemand vorhatte seine Kinder in diesen Film mitzunehmen – vergesst es! Denn dieser Film ist roh und düster. Viel düsterer als all seine Anverwandten, die sich auch mit der Fledermaus beschäftigten. Und das tut dem Film gut, denn er ist bei weitem der Beste der Serie, auch wenn er sich kaum mit 
Mir persönlich war Batman in den Comics selten düster genug, daher war ich von Tim Burtons filmischer Umsetzung vor mittlerweile fast 20 Jahren begeistert und ebenso entsetzt, was dann von Joel Schumacher daraus gemacht wurde. Batman Begins erzählte dann endlich die Geschichte meines Batmans und The Dark Knight führt sie perfekt fort.
Wer sich die Wartezeit zum Kinostart von 