Son of Rambow (2007)
Der Einfluss von brutalen Kinofilmen auf unschuldige Kinder: Besser als bei Son of Rambow könnte man dies nicht darstellen.
Angesiedelt in den frühen 80ern, erzählt der Film die Geschichte von Will (Bill Milner) und Lee (Will Poulter), zwei Elfjährige, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Lee, der Schulrebell aus reichem Hause, in dem aber außer ihm keiner ist. Will hingegen, ist schüchtern und hat zu Hause mehr Leute als ihm lieb sind, da die Familie einer erzkonservativen Glaubensbewegung angehört, die sich im Übermaß in deren Leben einmischt.
Film, Fernsehen, Musik, das alles ist Will verboten, aber per Zufall sieht er bei Lee zum ersten Mal einen Film: First Blood – Rambos erstes Abenteuer auf der großen Leinwand. Und diese Erfahrung lässt die ohnehin rege Fantasie des Jungen explodieren. Gemeinsam beginnt das ungleiche Paar diese festzuhalten und sie drehen ihren eigenen Action-Film: Son of Rambow.
Der Independent Hit auf dem letztjährigen Sundance Festival qualifiziert sich als klassisches Feel Good-Movie, eine Komödie mit dem Herz am richtigen Fleck.
Man nehme eine Handvoll junge Außenseiter, füge die Idee einen Rambo-Film zu drehen hinzu und lasse es sich für circa eineinhalb Stunden verselbständigen. Das Ergebnis: Ein herziger, wenn auch ein bisschen naiver Film über Fantasie, Freundschaft und Familie, dem es nicht an guten Ideen mangelt. Die Protagonisten beeindrucken durch ihr schauspielerisches Können und die scheinbare Leichtigkeit, mit der sie ihre nicht sehr einfachen Rollen gemeistert haben.
Son of Rambow macht durchwegs Spaß, vor allem wenn man der ungebremsten Kreativität der Kinder zusieht, wie sie ihre Ideen, allen Widrigkeiten zum Trotz, umsetzen. Und das Ergebnis ist definitiv das bis jetzt beste Sequel des Rambo-Franchise.






Nein, bei dieser BBC-Serie geht es nicht um Sciene Fiction, der Titel bezieht sich vielmehr auf 
Über ein Jahr nach seiner Premiere ist der 2006 gedrehte irische Film Once seit 25.4.2008 endlich auch in österreichischen Kinos. Mit Preisen überhäuft, erfuhr er auch mit dem Oscar für das beste Lied „Falling Slowly”, Ehrung durch das kommerzielle Kino.